Mein Wort für 2017

Geniesse den Augenblick, denn dieser Augenblick ist dein Leben.

Und schon wieder ist ein Jahr vergangen, man hat wieder 365 Tage vom Leben gelebt. Es gab hoffentlich viele wunderschöne Momente, an denen man am liebsten die Zeit angehalten hätte – aber es gab auch traurige Tage, an denen man die Sonne weder sah noch spürte. Doch ich glaube, dass am Ende viel mehr die schönen Momente zählen. Man denkt nicht mehr an diese Zeiten, als man keinen Sinn mehr sah. Als man umgeworfen wurde, und keine Kraft hatte wieder aufzustehen. Am Ende denkt man an die schönen Augenblicke und packt sie in eine schöne Erinnerung. Und fängt an, neue Erinnerungen zu erschaffen…


Zum eigentlichen Beitrag…

Ich habe die Blogparade „Mein Wort für 2017“ bei Janina entdeckt. Ursprünglich hat sie tellyventure erstellt. Es geht darum, dass man sich nicht alle möglichen Vorsätze für das neue Jahr vornimmt, sondern nur EIN WORT, welches einen durch das ganze Jahr begleitet. Mein Wort für 2017 lautet…

augenblick

Ich möchte lernen den Augenblick, genau den Moment jetzt und all die einzelnen Momente im 2017 zu schätzen. Nicht unbedingt immer glücklich sein – aber dankbar zu sein, diesen Augenblick erleben zu dürfen. Ich möchte einzelne Augenblicke geniessen, und nicht immer mit den Gedanken schon in der Zukunft sein oder noch in der Vergangenheit stecken.

Ich möchte keinen Augenblick vergessen zu leben.

In diesem Wort stecken auch einzelne Wörter. Blick. Ich möchte meinen Blick auf die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben richten. Mich nicht ablenken lassen oder traurig werden, wegen Dinge oder Menschen, die meine Aufmerksamkeit gar nicht verdient haben. Auch möchte ich meinen Blick dieses Jahr besonders auf Gott richten. Ich möchte spüren, was er für mich geplant hat und was über mich denkt. Und will den Blick nicht von ihm abwenden, da ich weiss, dass es mir helfen wird.

Und das letzte Wort in diesem Wort ist Augen. Man sagt, Augen sind der Spiegel der Seele. Ich glaube, man schaut den Menschen, um einen herum viel zu wenig in die Augen. Man führt sein Leben, hat seine Augen oftmals nur auf die eigene kleine Welt gerichtet. Aber was ist mit den Menschen um mich herum? Wie geht es ihnen?

Und weniger bildlich gesprochen… Augen sind etwas wunderschönes, und so einzigartig. Aber es gibt noch so viel Faszinierendes und Schönes in der Welt, das gesehen werden möchte. Ich will meine  Augen, für diese kleinen schönen Dinge öffnen!

Jeder Augenblick ist so schön, wie man ihn sieht.

Jeder Moment so einzigartig, wie du ihn empfindest.

Jeder Mensch so wichtig, wie du ihn im Herzen hast.


 

Ich wünsche dir, dass du deinen Blick auf das wirklich Wichtige richten kannst und dass du ganz besondere Augenblicke im 2017 erleben darfst!

nanacara

Vielleicht

vielleicht

Vielleicht ist es nicht die Laune des Schicksals, wenn sich Zeiten zu wiederholen scheinen, sondern eine Chance Gottes, es noch einmal besser zu machen.

N.C.

Vielleicht

vielleicht

sind traurige Momente dazu da, dass die schönen Momente besonders bleiben und wir nie vergessen dankbar dafür zu sein.

N.C.

Du bist nie allein

Das Leben wird nicht immer gut zu dir sein. Es wird Zeiten geben, wo du traurig und wütend bist, sogar so wütend, dass du jemanden verletzten willst. Aber egal wie sehr dir das Leben zusetzen wird, du bist nie allein.

– Bedingungslos (Trailer)

Weihnachten – Warum eigentlich?

Jesus wird geboren

In dieser Zeit befahl Kaiser Augustus, alle Bewohner des römischen Reiches in Listen einzutragen. Eine solche Volkszählung hatte es noch nie gegeben. Sie wurde durchgeführt, als Quirinius Statthalter in Syrien war. Jeder musste in seine Heimatstadt gehen, um sich dort eintragen zu lassen.

So reiste Josef von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem in Judäa. Denn er war ein Nachkomme Davids und in Bethlehem geboren. Josef musste sich dort einschreiben lassen, zusammen mit seiner Verlobten Maria, die ein Kind erwartete.

In Bethlehem kam für Maria die Stunde der Geburt. Sie brachte ihr erstes Kind, einen Sohn, zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe im Stall, denn im Gasthaus hatten sie keinen Platz bekommen.

Die Hirten auf dem Feld

In dieser Nacht bewachten draußen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen, und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr, aber der Engel sagte: »Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllt: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. 12 Und daran werdet ihr ihn erkennen: Das Kind liegt, in Windeln gewickelt, in einer Futterkrippe!«

Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: »Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu.«

Nachdem die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, beschlossen die Hirten: »Kommt, wir gehen nach Bethlehem. Wir wollen sehen, was dort geschehen ist und was der Herr uns verkünden ließ.« Sie machten sich sofort auf den Weg und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag. Als sie es sahen, erzählten die Hirten, was ihnen der Engel über das Kind gesagt hatte. Und alle, die ihren Bericht hörten, waren darüber sehr erstaunt.

Maria aber merkte sich jedes Wort und dachte immer wieder darüber nach.

Schließlich kehrten die Hirten zu ihren Herden zurück. Sie lobten und dankten Gott für das, was sie in dieser Nacht erlebt hatten. Es war alles so gewesen, wie der Engel es ihnen gesagt hatte.

Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2, 1-20 (HfA)

Quelle: https://www.biblegateway.com/passage/?search=Lukas+2&version=HOF


Es freut mich sehr, dass du bis hier gelesen hast. Und eigentlich ist das schon alles Wichtige von meinem Beitrag. Es ist der Grund, weshalb wir Weihnachten feiern. Und ich glaube das geht oft unter in all den Geschenken, dem feinen Essen und dem Weihnachtsstress. Ich habe überhaupt nichts gegen Geschenke, und gegen feines Essen noch weniger – das gehört einfach dazu – aber traurig finde ich es, dass sich manche Menschen gar nicht mehr bewusst sind, was vor über 2000 Jahren passiert ist. Wir feiern  nicht irgendeinen Tag, sondern den Geburtstag von Jesus! Geniesst mit diesen Gedanken das Weihnachtsessen und die Geschenke. Seit glücklich!

Und so wünsche auch ich noch….

weiss


Das letzte Türchen wurde geöffnet! Schaut bei mycrazycolorfulworld vorbei…

 

Hope for it

Hope for it – Cimorelli

Gestern wurde auf dem Cimfamblog die Übersetzung von Hope for it veröffentlicht. Und dieses Lied – Text, wie auch die Melodie – finde ich einfach nur wunderschön! Darum musste ich einfach die schönsten Zitate auslesen…

Da ist ein Licht, das die Dunkelheit zerreißt
Der Schöpfer der Sterne, kämpft für mein Herz
Da ist eine Stimme, die meinen Namen ruft
Komme durch den Schmerz, heile jede Wunde.

Und ich werde noch darauf hoffen.
Egal was kommt, Feuer oder Flut.
Ich werde durchhalten, du bist immer noch gut.

Du bist mit mir im Streit, du bist mit mir im Krieg.
Du bist derjenige, der mich hochhebt, wenn meine Knie auf den Boden schlagen.
Du bist mit mir im Licht, du bist mit mir in der Dunkelheit.
Und wenn ich nichts sehen kann, bist du mit mir im Herzen

Quelle: (Lest hier den gesamten Songtext – auch in Original auf Englisch): https://cimfamblog.wordpress.com/2016/12/22/hope-for-it/

 

24 weihnachtliche Tage – 24 glückliche Menschen: Tag 23

Weihnachtslieder

Unter Adventszeit stellen sich die meisten eine schöne gemütliche Zeit vor mit backen, Geschenke machen, schöne Abenden bei Kerzenlicht… Leider enden diese Vorstellung oftmals sehr bald in Stress und von dieser gemütlichen Vorweihnachtszeit ist nichts mehr zu sehen. Wir möchten das mit unserem Adventskalender ein kleines bisschen verändern. Den Stress können wir leider nicht nehmen, aber wir möchten trotzdem eine glückliche Weihnachtszeit schaffen. Und um glücklich sein braucht es nicht viel, und darum haben wir 24 Tage lang jeden Tag einen kleinen Auftrag, um Menschen in deinem Umfeld ein bisschen glücklicher zu machen. Wenn auch nur eine einzige Person mitmacht, haben schon 24 Menschen einen kleinen glücklichen Moment mehr. Die Auftrags-Türchen gibt es abwechselnd hier oder auf mycrazycolorfulworld.

Damit wir wenigstens ein kleines bisschen in Weihnachtsstimmung sind…

singen wir heute Weihnachtslieder 😀

Egal ob auf der Strasse, wo es jeder hören kann oder Zuhause, wo nur die Familie mitsingen kann. Oder auch nur für sich selber… Und vielleicht taucht (zumindest bei mir) die Weihnachtsstimmung ein wenig auf…

Der Beitrag von gestern, gibts es wieder hier.

 

24 weihnachtliche Tage – 24 glückliche Menschen: Tag 21

Wahrnehmen 

Unter Adventszeit stellen sich die meisten eine schöne gemütliche Zeit vor mit backen, Geschenke machen, schöne Abenden bei Kerzenlicht… Leider enden diese Vorstellung oftmals sehr bald in Stress und von dieser gemütlichen Vorweihnachtszeit ist nichts mehr zu sehen. Wir möchten das mit unserem Adventskalender ein kleines bisschen verändern. Den Stress können wir leider nicht nehmen, aber wir möchten trotzdem eine glückliche Weihnachtszeit schaffen. Und um glücklich sein braucht es nicht viel, und darum haben wir 24 Tage lang jeden Tag einen kleinen Auftrag, um Menschen in deinem Umfeld ein bisschen glücklicher zu machen. Wenn auch nur eine einzige Person mitmacht, haben schon 24 Menschen einen kleinen glücklichen Moment mehr. Die Auftrags-Türchen gibt es abwechselnd hier oder auf mycrazycolorfulworld.

Heute wieder etwas spät… Dürft es aber gerne morgen nachholen 😀

– Jemanden wahrnehmen, den man oft sieht

Es ist wieder ähnlich wie am 19. Dezember, als es darum ging, jemanden bewusst zu zuhören. Heute geht es darum, jemanden bewusst zu sehen. Jeder hat diese Personen im Umfeld, die einfach da sind, trotzdem hat man nicht viel mit ihnen zu tun. Vielleicht ein Arbeits- oder Schulkollege oder eine Verkäuferin, man sieht sie fast täglich (das zweite vielleicht nicht unbedingt täglich…), redet zwischendurch kurz etwas zusammen und fertig. Aber auch hinter diesem Menschen steckt mehr. Interessiere dich dafür! Nimm ihn wahr, mehr als das, was er ist.

Der Beitrag von gestern… Klick. Lohnt sich wirklich vorbeischauen, auch wenn der Auftrag gar nicht so einfach ist – aber dafür sehr wichtig.

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Abend und – auch wenn es überhaupt nicht passend ist – geniesst euer Leben! Nicht irgendwann, wenn alles gut ist, sondern jetzt. Ob es jetzt schon gut ist – oder ob es noch gut wird, geniesst es einfach! 😉

 

24 weihnachtliche Tage – 24 glückliche Menschen: Tag 19

Zeit teilen

Unter Adventszeit stellen sich die meisten eine schöne gemütliche Zeit vor mit backen, Geschenke machen, schöne Abenden bei Kerzenlicht… Leider enden diese Vorstellung oftmals sehr bald in Stress und von dieser gemütlichen Vorweihnachtszeit ist nichts mehr zu sehen. Wir möchten das mit unserem Adventskalender ein kleines bisschen verändern. Den Stress können wir leider nicht nehmen, aber wir möchten trotzdem eine glückliche Weihnachtszeit schaffen. Und um glücklich sein braucht es nicht viel, und darum haben wir 24 Tage lang jeden Tag einen kleinen Auftrag, um Menschen in deinem Umfeld ein bisschen glücklicher zu machen. Wenn auch nur eine einzige Person mitmacht, haben schon 24 Menschen einen kleinen glücklichen Moment mehr. Die Auftrags-Türchen gibt es abwechselnd hier oder auf mycrazycolorfulworld.

Und heute….

– darfst du mit jemanden Zeit teilen

Ich hoffe es, dass es ein dürfen ist. Mit welcher Person würdest du gerne mal wieder etwas unternehmen? Und wieso nicht gerade heute? Klar, man ist im Weihnachtsstress. Aber wenn du die Geschenke bis heute noch nicht hast, können sie auch gut bis morgen warten… Also vergiss allen Weihnachtsstress und geniesse die Zeit mit einer lieben Person.

Nur noch 5 Tage und dann ist Weihnachten… 😀 Das heisst auch nur noch 5 kleine oder grössere Aufgaben. Der Auftrag für morgen, wird hier zu finden sein.